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Bühnenbilder "Fressgesänge"

Fotos: Oliver Meyer

Pressestimmen

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"Boris Ben Siegel spielt die Rolle des traumatisierten Opfers überzeugend zwischen bedrückender Ohnmacht und eiskalter Wut... die körperliche Vergewaltigung als besonderer Fall einer allgemeinen Sozialstruktur... ein Psychothriller mit allen Beklemmungen und Ängsten..."

(Die Rheinpfalz)


Symbol Notitzblock

"Ein unbegreifliches Drama, das sich tatsächlich abgespielt hat. Unfassbar ... spannend."

(Mannheimer Morgen)

Indianer weinen nicht

Thriller von Boris Ben Siegel, nach einem Drehbuch von Jeanette Rosen und Malte Kuhn-Mitscherlich

Indianer weinen nicht

Haus, Hof, Auto, Kind. Eine glückliche Ehe. Ein gut bezahlter Job. Und nun auch noch der Aufstieg in die Führungsebene. Das Leben meint es gut mit Jens Köhler. Und er weiß es zu schätzen und zu schützen. Er ist ein eloquenter Mann. Genießt eine Menge Empathie. Doch es gibt Dinge da draußen, die man sich nicht vorstellen kann, die man nicht glauben mag, die einem das Grundvertrauen in den Menschen brutal zerstören…

Premiere: 03.10.2013
Dauer: 1:00 Std.
Darsteller: Jeanette Rosen, Coralie Wolff und Boris Ben Siegel
Regie: das oliv-Team
Fotos: Oliver Meyer


Die Macher

Bild Jeanette und malte

Die Vorlage zu dem Stück ist ein Psychothriller. Ein Drehbuch, das von unserer Schauspielkollegin Jeanette Rosen gemeinsam mit Malte Kuhn-Mitscherlich geschrieben wurde.

Ein Fernsehsender hatte sich für die Verfilmung bereits gefunden. Die Verwirklichung scheiterte dann aber an einem Redakteurswechsel. Thema zu heiß?

Boris Ben Siegel erarbeitete die Fassung für unsere Bühne.