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04. November 2016

Fotos

Alte Photorolle

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Bühnenfoto von "Homo Phober"

Fotos: Peter Wippel

Pressestimmen

Symbol Notitzblock

"Starke Premiere im theater oliv: Ein wichtiger Theaterabend zwischen Gerichtsdrama und Familientragödie, der sich empört und dabei klare Worte findet, ohne sich in rührselige Befindlichkeiten zu stürzen."

(Mannheimer Morgen)


Symbol Notitzblock

"Anna-Maria Gärtner macht aus der Angeklagten eine sehr emotionale und packende Gegenspielerin des Staatsanwaltes. Diesen gibt Boris Ben Siegel gewohnt überzeugend und zeigt ihn als sachlich kühlen Paragrafenreiter."

(Die Rheinpfalz)


Symbol Notitzblock

"Eine klare und aussagekräftige Sprache. Ein starker Dialog nach dem anderen. Hingehen und Erleben!"

(rheinneckarblog.de)

Homo Phober

Theatrale Vision von Boris Ben Siegel

Piktogramm Homo Phober

Ein einflussreicher Staatsanwalt ist Kopf einer Verschwörung, die auf perfide Weise Schwule und Lesben hinter Gitter bringt. Ohne gesetzliche Grundlagen. Plötzlich muss er miterleben, wie sich die von ihm gegründete Organisation auf sein eigenes Kind stürzt...

Premiere: 02.10.2014
Dauer: 1:45 Std. (inkl. Pause)
Darsteller: Anna-Maria Gärtner, Boris Ben Siegel
Akkordeon: Gudrun Eymann
Regie: Coralie Wolff
Bühne & Licht: Claude Stockinger & Jürgen Siegler
Fotos: Peter Wippel

Publikumresonanz

"Vielen Dank für das nachdenkliche Theaterstück. Sehr beeindruckt hat mich der Einbezug des Publikums. Chapeau! Sehr gelungen war der Kunstgriff, dass das Publikum der Richter ist. Am Anfang des Stückes habe ich mich gewundert, dass es nur Ankläger und Angeklagte gibt. Nach der Pause habe ich begriffen, dass ich selbst der Richter bin."

"Geradezu genial fand ich, dass Karten von Schicksalen herumgereicht wurden, die Ihr beim CSD gesammelt habt. Sehr traurig und betroffen hat mich eine Karte gemacht, die ich bekam (an Zufälle glaube ich nicht): Eine junge Lesbe aus der Uhlandstr., die erzählt, wie destruktiv der christliche Kreis, in dem sie war, auf ihre Homosexualität reagiert hat. Es tut mir sehr leid, dass es diese christlichen Kreise gibt. Als Pfarrer schäme ich mich abgrundtief dafür!"

"Ich wünsche Euch viel Erfolg mit Euren Stück! Es lohnt sich wirklich angeschaut zu werden."

(Vinzenco Petracca, Pfarrer aus Mannheim)